Leben


Ich habe den Verdacht, dass in dem China-Lokal, in dem ich kürzlich gegessen habe, Glückskekse passend zum Alter (vielleicht auch passend zur Einsamkeit oder Zweisamkeit) der Gäste gereicht werden. Womöglich sind die für junge Männer in Begleitung einer hübschen jungen Frau blau verpackt? Am Nebentisch saß ein solches Pärchen, aber mir fehlte die Geduld zu warten, bis sie die Rechnung verlangten. So verbissen suche ich nicht nach Beweisen für meine Verschwörungstheorien. -– Ich jedenfalls erhielt einen roten Glückskeks.

Glueckskeks

„Sie werden einen bequemen Lebensabend haben.“

Lebensabend, Herbst des Lebens. Wie ich diese Vergleiche des Lebens mit Tageszeiten und Jahreszeiten und welchen Zeitabläufen auch immer hasse! Als würde sich etwas vollenden oder erfüllen. Was für eine Illusion! Nie habe ich mich unfertiger gefühlt, nie mir brennender gewünscht, noch einmal ganz von vorn beginnen zu können.

Es ist mir schon einige Male passiert, dass ich meinte, auf der Straße, in einem Café oder in der Bahn jemanden zu erkennen, jemanden, den ich seit vielen Jahren nicht getroffen hatte, und dass ich drauf und dran war, diese Person anzusprechen, als mir plötzlich klar wurde, dass -– handelte es sich wirklich um jenes Mädchen aus der Nachbarschaft, jenen Klassenkameraden, so müssten er oder sie heute in meinem Alter sein. Der Mensch jedoch, der mir bekannt erschien, tat es deshalb, weil er dem in meiner Erinnerung haften gebliebenen Bild glich und keinen Tag älter war.

Solche inneren Erlebnisse, bei denen einem die äußere Peinlichkeit nur erspart bleibt, weil man sich gerade noch rechtzeitig auf das Verstreichen des eigenen Lebens besinnt, können schmerzhaft sein. Wirklich erschütternd werden sie, wenn wir über das selbstmitleidige Bedauern unseres Älterwerdens hinaus begreifen, dass auch wir bzw die Doppelgänger unseres Jugendbildes hin und wieder ganz ähnliche Impulse in Anderen Auslösen mögen. Nur an einem Punkt haben wir ihr Leben berührt, nur während eines Schuljahres, eines Urlaubs, einer flüchtigen Liebschaft …, und wie eingefroren in der Zeit bleibt ihre Erinnerung an uns, unsere Schwächen, Bosheiten, Ungeschicklichkeiten. Zurückblickend glauben wir ja gerne, dass wir heute stärker, gerechter, gewandter sind, weil wir uns weiterentwickelt haben. Damals waren wir eine Skizze, ein Rohling, bestenfalls eine Form aber noch kein Guss, glauben wir. – Doch all diese von uns längst verworfenen Entwürfe unseres Selbst sind alles andere als verworfen in der Erinnerung der Anderen.

Fazit?
Ich wage nicht, eines zu ziehen.
Wir waren immer schon oder werden nie sein ein ewig Werdendes.

Vor vielen Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten, wodurch ich wieder einmal in selbstverleugnerischer Uneitelkeit auf mein Alter hinweise –- vor etlichen Jahren also hatte ich einen Kollegen, den ich hier nur W. nennen möchte, denn es ist gut möglich, dass W. sich noch des Lebens erfreut und dies hoffentlich bei guter Gesundheit, und es ist ebenso möglich, dass es W. nicht gefallen könnte, was ich hier zu schreiben im Begriff bin. W. trug damals im Kollegenkreis sehr zu unserer Unterhaltung bei, weil er die grundsätzlich ja nicht zu tadelnde Gewohnheit hatte, sein jüngst erworbenes Wissen mit uns allen zu teilen. Dieses Wissen war mannigfaltiger Art, denn W. belas sich gerne auf allen nur erdenklichen Gebieten, und er beschränkte sich auch nicht darauf, das Gelesene zu kolportieren, sondern er fügte seine eigenen Überlegungen und Rückschlüsse hinzu, und gerade darin lag der Wert seiner Mitteilungen. W. hatte nämlich eine bemerkenswerte Begabung auch solche Schlüsse zu ziehen, auf die wir anderen Durchschnittsdenker schwerlich gekommen wären.

So verkündete W. eines Tages, in der Eifel sei es gefährlich. Besonders das Radfahren. Eine Radtour durch die Eifel sollte man im Urlaub keinesfalls planen, dieweil der Boden der Eifel dermaßen kalkhaltig sei, dass der Gummi der Fahrradreifen einer solchen Aggressivität nicht lange standhalten würde. Vom Kalk zerfressene Reifen aber -– das lag auf der Hand – könnten zu den schlimmsten Unfällen führen.

Ich gestehe, dass ich mich damals nicht sonderlich um diese Warnung bekümmerte. Nicht nur plante ich in absehbarer Zukunft keinen Urlaub in der Eifel, ich fuhr auch niemals Rad und würde es auch in der Eifel nicht tun, selbst wenn es mich jemals dorthin verschlüge. Was allerdings in meinem Gedächtnis haften blieb: In der Eifel ist es gefährlich.

Das Tückische an allen Vorurteilen ist – egal durch welche Hintertür sie sich in unser Unterbewusstsein geschlichen haben, dass sie zwangsläufig hin und wieder Bestätigung finden. Im Fall der Eifel und meines Misstrauens gegen diese Landschaft dauerte es (ich komme nicht umhin es zuzugeben) über vierzig Jahre, nämlich bis zu dem Moment, wo ich in den Nachrichten hörte, dass ein Bundeswehr-Tornado in der Eifel abgestürzt sei. Die Autobahn musste wegen herabgestürzter Trümmerteile mehrere Stunden lang gesperrt werden. Natürlich in der Eifel! Wo auch sonst! In der Eifel ist es gefährlich. Sofort tauchte der Satz aus den Tiefen meiner Erinnerung auf und suggerierte mir, dass die Eifel nicht nur komplett aus ungelöschtem Kalk besteht, sondern über dieser unwirtlichen Gegend auch noch so etwas wie ein Bermuda-Dreieck in der Luft hängt!

Nun ist es ja durchaus nicht so, dass ich mich beim Auftreten solcher Hirngespinste nicht zur Vernunft rufe, mich, wie man so schön sagt, wieder zur Raison bringe. Ich hatte also die Eifel und meine Vorurteile schon wieder aus meinen Gedanken verscheucht, als ich heute Morgen das Wochenendjournal hörte, diesmal unter dem Titel „“Tatort und Schreibwerkstatt – Die Eifel: Hochburg der Kriminalgeschichte in Deutschland““. Zu Wort kam zum Beispiel Elke Pistor. Als ihr auffiel, dass in ihrer Heimatstadt Gmünd ein leerstehendes Gebäude abgerissen worden war, interessierte sie sich zum ersten Mal dafür und fand heraus, dass es sich dabei um die ehemalige Handwerkerbildungsanstalt handelte, hinter deren Mauern straffällige Jugendliche durch das Auspeitschen mit Schwarzdornzweigen gezüchtigt worden waren. Die Vorstellung war grausig genug, Elke Pistor zu einem neuen Eifel-Krimi zu inspirieren. Ich meinerseits möchte wetten, dass die so malträtierten Jungen, die oft nicht mehr verbrochen hatten, als aus Hunger ein Brot zu stehlen, mir darin beipflichten würden: In der Eifel ist es gefährlich.

Aber irgendwas ist ja immer.
Immer (mal) und (fast) überall.
Wie sagte ein (anderer) ehemaliger Kollege gern? – Ein gesundes Vorurteil beschleunigt die Entscheidungsfindung.
Sollte ich also mal eine Entscheidung treffen müssen, die im weitesten Sinne mit der Eifel zu tun hat, …

Heute Morgen in der U-Bahn zog die Werbung für ein Taschenbuch meine Aufmerksamkeit auf sich.

ist_gott_ein_mathematiker

Ich habe das Buch von Mario Livio nicht gelesen, die Titelfrage aber glaube ich, beantworten zu können.

Nein. Aber Mathematiker sind in gewisser Weise Theologen.

„Was ist denn wirklich der Grund, warum man versucht, jemandem irgend etwas beizubringen? [……] Ich meine, wenn man wirklich etwas begreifen möchte, ist der beste Weg der, daß man versucht, es jemand anderem zu erklären. Das zwingt einen, sich im eigenen Kopf darüber klarzuwerden. Und je langsamer und dümmer der Schüler ist, desto weiter muß man das Problem in immer einfachere Gedanken unterteilen. Und das ist eigentlich das Grundprinzip des Programmierens. Wenn man einen komplizierten Gedanken in kleine Schrittchen gegliedert hat, mit denen sogar eine dumme Maschine umgehen kann, hat man bestimmt selber etwas davon begriffen. Normalerweise lernt der Lehrer mehr als der Schüler.“

aus: Douglas Adams „Dirk Gently’s Holistische Detektei“

Demzufolge müssten Programmierer die Leute mit dem totalen Durchblick sein, und vielleicht traf das in einer gewissen Entwicklungsphase Intelligenter Technik auch zu. Wenn wir die Technik allerdings so weiterentwickeln (und dies teilweise schon getan haben), dass sie uns nicht nur das „Rechnen“, sondern auch das Denken abnimmt, also selbst lernfähig wird, Computer sich irgendwann selbst programmieren, könnten auch die besten Programmierer am Ende die Dummen sein.

Die Technik aber einmal beiseite lassend, gibt es tatsächlich keinen besseren Weg zur Lösung eines Problems, als das Problem jemandem zu erklären -– am besten jemandem, der nicht „vorbelastet“ ist. Den Satz: „“Das verstehst du sowieso nicht““, sollte man aus seinem Repertoire streichen, sondern ehrlicherweise sagen: „“Ich kann es nicht erklären““, – um es dann vielleicht doch zu versuchen. Möglich, dass der Andere es dann noch immer nicht versteht, aber man selbst wird ein bisschen mehr verstanden haben. Und um wieder auf die Technik zurückzukommen: Es ist durchaus denkbar, dass weniger intelligente Technik die Menschheit unterm Strich weiter brächte.

Dass Engländer viel und gerne über das Wetter reden, ist keine aus der Luft gegriffene Behauptung. Auch wenn ich einmal zusammen mit zwei Engländerinnen zu einer Geselligkeit eingeladen war und, da ich den beiden Damen gegenüber saß, mich davon überzeugen konnte, dass sie die ganze Zeit nichts anderes austauschten als Celebrity Gossip, so ist inzwischen doch statistisch erwiesen, dass Engländer sechs Monate ihres Lebens damit zubringen, über das Wetter zu sprechen. Wahrscheinlich wären es mehr als sechs Monate, gälten Engländer nicht als eher wortkarg. Jedenfalls gehört „wortkarg“ zu den acht computergenerierten Adjektiven, die in der Verbindung mit dem Wort „Engländer“ am häufigsten vorkommen. Abgesehen von wortkarg, sind sie noch smart, betrunken, siegreich, schnuckelig und reich, am häufigsten allerdings jung und gebürtig. Na, gebürtig sind wir alle, auch wenn wir nicht alle Engländer sind. Das zählt also nicht. Aber ich wollte ja über das Wetter schreiben. Darauf gebracht hat mich KleineK mit ihrer Auflistung verschiedener Wetterbeobachtungen.

Wohl weil ich gerade Daniel Kehlmanns „“Die Vermessung der Welt““ gelesen habe, brachte mich das Wetter sofort auf Barometer. Mit einem Barometer hatte Humboldt die Höhe über dem Meeresspiegel bestimmt. Mir aber fällt dabei auch das Barometer ein, dass in meiner Kindheit in unserem Esszimmer hing, ein Jugendstil-Wandbarometer mit Thermometer, nicht unähnlich dem, von dem es bei Wikipedia ein Foto gibt. Und so, wie ich heute an das Barometer erinnert werde, erinnerte mich damals dieses Barometer immer an Nesthäkchen. Gleich im ersten Band „Nesthäkchen und ihre Puppen“ nahm die kleine Annemarie das Barometer ihres Vaters von der Wand und ließ es zu Boden fallen, weil sie gehört hatte, dass das Wetter schlecht wird, wenn das Barometer fällt, und sie wollte doch so gerne den großen Hausputz miterleben, statt mit dem Kindermädchen spazieren gehen zu müssen. Das konnte ich sehr gut nachvollziehen – damals. Heute ziehe ich den Spaziergang vor. Aber auch damals wusste ich schon, dass das Wetter von einem heruntergeworfenen Barometer völlig unbeeindruckt bleibt, und dass mit dem Fallen des Barometers etwas anderes gemeint war. Ich wäre also auch ohne Else Urys Belehrung nicht auf die Idee gekommen, unser Barometer runterzuschmeißen. Vielmehr hätte ich es heute gerne noch. Immer wieder einmal spähe ich in die Schaufenster von Antik-Läden und auf die Tische von Trödlern, und sollte ich ein Wandbarometer entdeckten, dass unserem alten gleicht, würde ich es kaufen – vorausgesetzt, es darf überhaupt verkauft werden. „Seit 2009 ist die Herstellung und der Verkauf von Quecksilberbarometern sowie andren Messgeräten, welche Quecksilber in leicht zerbrechlichen Behältnissen enthalten, in Deutschland, als Umsetzung einer EU-Verordnung, verboten“, so las ich es heute bei Wikipedia. Nach der guten alten Glühbirne nun auch noch das gute alte Quecksilberthermometer? Spinnen die denn da in Brüssel? Während welches von den Medien gehypten Skandals haben die das denn beschlossen, ohne dass ich es mitbekommen habe?

Mein kleiner Trost in Form von Erheiterung des heutigen Morgens war bei Wikipedia die Bildbeschreibung zu dem oben erwähnten Barometer. „mura barometro de la secesia arta epoko komence de la 20-a jarcento (supre aldona termometro” steht da. Das ist Esperanto, und man versteht es tatsächlich, wenn einem die Basics romanischer Sprachen nicht ganz fremd sind. Nicht, wie üblich, eine englische Übersetzung. Vielleicht geht dem Verfasser das dauernde Gerede der Engländer über das Wetter auf den Geist. Inzwischen finde ich, das Wetter ist gar kein schlechtes Thema, denn man kommt darüber nicht nur von Bar auf Millibar. Eine Tour d’Horizon drängt sich regelrecht auf. Ich könnte ewig weiterschreiben…

Seit das Landgericht Köln im Juni die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen zur Körperverletzung erklärte und die Diskussionen darüber sich hochschaukelten, habe ich darauf gelauert, dass endlich mal jemand sich der Ohrlöcher annimmt. Und nun ist es passiert. Ein Elternpaar hat Klage eingereicht, weil die dreijährige Tochter auch drei Tage nach dem Stechen von Ohrlöchern noch Schmerzen hatte. Heute nun will ein Berliner Gericht darüber entscheiden, ob die Inhaberin des beklagten Tattoo-Studios oder die Eltern oder beide sich der Körperverletzung schuldig gemacht haben. Und da der Begriff Tattoo schon mal im Raum steht, frage ich mich auch, wie das denn mit Tattoos und sonstigen Piercings ist. In unserem Nachbarland Österreich gibt es dazu offenbar eine klare gesetzliche Regelung. Tattoos sind erst bei Achtzehnjährigen gestattet und dürfen davor auch nicht mit Zustimmung der Eltern gemacht werden. Für Piercings gilt ein Mindestalter von vierzehn Jahren. In Deutschland fehlt eine solche Regelung bislang. Trotzdem galt für meine beiden Töchter: Wenn ihr Ohrlöcher wollt, dann dürft ihr sie euch mit vierzehn machen lassen. Natürlich wollten sie sie früher. Andere hatte ja auch Ohrlöcher. Aber das „andere“ kein Maßstab sind, habe ich ihnen früh und mit einem gewissen Erfolg beigebracht. Die Ältere hat bis heute keine Ohrlöcher und ist mir dankbar dafür. Die Jüngere ist an ihrem vierzehnten Geburtstag zum Juwelier gerannt und hat sich Ohrlöcher schießen lassen. Meinen Segen hatte sie, und bereut hat sie es auch nicht.

Nachdem der Witz, den ich im letzten Eintrag erzählt habe, auf Kosten der Männer ging – mehr als auf Kosten der Queen – und dazu noch das schlimme Reizwort vom „richtigen Mann“ fiel, hier eine andere Geschichte, die übrigens auch in der erwähnten Ausgabe von Spotlight steht und mir mächtig imponiert hat. Sie handelt von einem Mann, der die erste Maschine zur Herstellung besonders preiswerter Monatsbinden entwickelte und baute. Das hört sich a) nicht so aufregend an, und b) als ob die Sache mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegen müsse. Aber Arunachalam Muruganantham lebt in Coimbatore im indischen Bundesstaat Tamil Nadu, wo nicht nur für viele Frauen die teuren Hygieneartikel aus dem Supermarkt ein unerschwinglicher Luxus sind, sondern das ganze Thema ein Tabu darstellt. Wenn der Tüftler mit dem großen Verständnis für Frauen und ihre Probleme erzählt, was er alles erdulden musste, tut er dies mit so viel Humor und Selbstironie, dass die Zuhörer sich vor Lachen biegen. Erst verließ ihn seine Frau, dann seine Mutter. Die Leute hielten ihn für verrückt, abartig veranlagt, von bösen Geistern besessen…, Frauen flohen bei seinem Anblick, und da er keine Produkt-Testerinnen finden konnte, konstruierte er sich einen externen Uterus, füllte ihn mit Ziegenblut, dem er ein Anti-Gerinnungsmittel zusetzte, und testete am eigenen Leibe die Binden, die seine Maschine erzeugte.
Ich möchte nicht wissen, wie viele (oder wenige) Männer in unsern aufgeklärten Breiten zu so etwas bereit wären. Aber 2006 verlieh ihm das Indian Institut of Technology in Chennai, dem früheren Madras, den Preis für die beste Erfindung für eine Verbesserung der Gesellschaft, denn Muruganantham verkauft seine Maschinen gegen Kleinkredite an Frauen in ländlichen Gegenden, wo jede Maschine für mindestens drei Arbeitsplätze für Frauen sorgt, die nun ihrerseits die Frauen der ganzen Gegend mit billigen und hygienisch einwandfreien Binden versorgen.

Man kann sagen, Arunachalam Muruganantham ist inzwischen ein gemachter Mann, und dies umso mehr, als er es nicht nur denen, die ihn ausgelacht und verlassen haben, gezeigt hat. Er hat seine Familie dazu überredet, zu ihm zurückzukehren. So was nenne ich Größe.

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