Damit, Religion als „Opium des Volkes“ zu bezeichnen, hatte Karl Marx nicht nur zu seiner Zeit recht, sondern es scheint sich bis heute zu bewahrheiten. „Wer regelmäßig zum Gottesdienst geht, leidet weniger unter einem Jobverlust“ titelt der idw eine Pressemitteilung über das Resultat eines Forschungsprojektes der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

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