Erst heute habe ich (und hat wahrscheinlich auch der Rest der geziemend aber nicht unmittelbar betroffenen Welt) erfahren, dass in der Nacht zum Samstag Chris Howland gestorben ist. Mit seinen medialen Zeitgenossen wie Bill Ramsey und Trude Herr gehörte er nicht nur zu den beherrschenden Figuren meiner frühesten Fernseherfahrungen, es gibt auch einen aktuellen Zusammenhang zwischen Howlands wohl populärsten Musiktitel, dem Schlager vom Hämmerchen und vom Sparschwein, und der „Seite Drei“ der Süddeutschen vom vergangenen Freitag. „Schwein gehabt“ titelte die SZ und erklärte, warum Sparen nicht mehr lohnt. – Nun ist auch noch Chris Howland tot.

Und dann hau ich mit dem Hämmerchen mein Sparschwein…

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