„Out of Rosenheim“, eine deutsch-amerikanische Co-Produktion aus dem Jahr 1987, ist, wie ihr vielleicht wisst, kein Film über Rosenheim. Wer sich Rosenheim filmisch zu Gemüte führen möchte, sei auf die Vorabend-Krimiserie „„Die Rosenheim-Cops““ verwiesen. Oder man fährt eben selber hin –- wie ich es getan habe.

Von Rosenheim wusste ich, dass es ein nettes Städtchen ist mit einer netten Fußgängerzone und einem Alpenpanorama im Hintergrund, und als ich nach Sehenswürdigkeiten fragte, bekam ich zur Antwort: „Sehenswürdigkeiten,… also… … äh… … da wüsste ich jetzt nichts.“ – Aber ich war ja nicht wegen der Sehenswürdigkeiten in Rosenheim. Trotzdem hatte ich natürlich vor, ein paar Rosenheim-Fotos zu machen. Dabei herausgekommen ist nur das (und das habe ich nicht mal selbst gemacht):

Fehlauslösung (Raumdetail)

Eine Versehentliche Kameraauslösung, die ich sofort zum Kunstfoto erklärt habe, und die wahrscheinlich auch dafür durchginge, wenn einem Kritiker was Tiefsinniges dazu einfiele.
Und das war‘s!
Oder nein, noch nicht ganz… …

Ich mit meinem neugeborenen Urenkel Paul

Mein Grund nach Rosenheim zu fahren, war mein Urenkel Paul, und er wird der Grund sein, warum ich wieder nach Rosenheim fahren werde, so wie Jasmin Münchgstettner (Marianne Sägebrecht) in die kalifornische Wüste zurückkehrte.

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