winter_ei_faberge

Im Jahr 1885 beauftragte Zar Alexander III. den Hofjuwelier Fabergé mit dem ersten der kostbaren Geschenke für seine Gattin Maria Fjodorowna, die als Fabergé-Eier weltberühmt wurden, und danach, bis zu seinem Tod 1895 ließ er Jahr für Jahr ein weiteres Ei anfertigen. Anschließend setzte sein Sohn Zar Nikolaus II. die Tradition fort und beschenkte seine Mutter und seine Gemahlin zu jedem Osterfest auf dieselbe Weise, bis zu seinem Sturz 1917. Insgesamt entstanden 50 Fabergé-Eier im Auftrag der Zaren. Das teuerste ist das 1913 kreierte Winter-Ei, das bei seiner Versteigerung im Auktionshaus Sotheby’s 9,6 Millionen Dollar erzielte.

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